Weniger Kalkablagerungen
Auf Armaturen, Duschwänden, Wasserkochern und anderen warmen Oberflächen entstehen deutlich weniger Kalkrückstände.
Eine Wasserenthärtungsanlage reduziert die Härte des Trinkwassers. Bei klassischen Ionenaustauschern werden die Härtebildner Calcium und Magnesium gegen Natrium ausgetauscht. Der Einbau dient vor allem technischen Gründen und dem Komfort – hartes Wasser ist nicht automatisch gesundheitlich problematisch.
Auf Armaturen, Duschwänden, Wasserkochern und anderen warmen Oberflächen entstehen deutlich weniger Kalkrückstände.
Trinkwassererwärmer und andere Geräte können bei sehr hartem Wasser stärker verkalken. Eine passend eingestellte Enthärtung kann die technische Nutzungsdauer unterstützen.
Weniger Kalkflecken bedeuten in der Regel weniger Aufwand bei der Reinigung.
Viele Nutzer empfinden weicheres Wasser beim Duschen, Waschen und Reinigen als angenehmer.
Eine Enthärtungsanlage ist kein Gerät, das nach dem Einbau vergessen werden sollte. Salzvorrat, Funktion und Hygiene müssen regelmäßig kontrolliert werden. Für Ionenaustauscher nennt der DVGW Inspektionen spätestens alle zwei Monate und eine Wartung alle sechs Monate. Einbau, Reparatur und Wartung gehören in die Hände eines dafür zugelassenen Fachbetriebs.
Wir achten bei der Planung darauf, dass Anlage, Wasserhärte und tatsächlicher Bedarf zusammenpassen.